Jan´s Hintergrund
24
Jun
2016
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Bermuda-Special: Zeigt her eure Beine!

Der Sommer 2016 läuft auf Hochtouren, höchste Zeit, sich einem bestimmten Thema etwas genauer zu widmen: Bermudas! Wenn nicht bei warmen Temperaturen Bein zeigen, wann dann, liebe Männer? Also greift zu Bermudas und Shorts, denn die gehören unbedingt zu den Must-haves des Sommers.

Gerade in den Sommermonaten bietet es sich an, Kleidung kürzer und luftiger zu tragen. Warum also in langen Hosen schwitzen, wenn es auch Kurzvarianten gibt? Eins sei nur vorweg gesagt: Kurze Hosen bzw. Bermudas gehören in den Bereich der Freizeitgarderobe und haben im Büro nichts zu suchen. In vielen Branchen, wie Banken und Versicherungen, gelten sie als regelrechtes No-Go, doch natürlich gibt es wie immer Ausnahmen. In Kreativberufen beispielsweise unterliegt die Bermuda keiner strengen Kleiderordnung.

Wie die Bermuda zu ihrem Namen kam

Namensgeber sind die britischen Bermudainseln. Der Historie zufolge hat die Royal Navy die kurze Hose, die oberhalb des Knies endet, zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt. Und zwar aus einem relativ praktischen Grund: Kurze Hosen sind bei Einsätzen in tropischen Gebieten und Wüsten um einiges trageangenehmer. Sie wurden Bestandteil der Uniform und sind es noch heute. By the way, auf den Bermudas genießt die Bermuda einen anderen Stellenwert, wenn es um Kleidervorschriften geht. Dort sind sie ebenso gesellschafts- und businessfähig wie die lange Hose und werden mit Hemd, Krawatte, Sakko und sogar Kniestrümpfen getragen.

Ihren weltweiten Siegeszug hat die Bermuda dann schließlich den Touristen zu verdanken. Europäer sowie Amerikaner übernahmen die Mode und staksten fortan in Bermudas durch subtropische Gebiete. Gerne in Kombination mit Strohhut und Khakihemd – dieses Bild des abenteuer- und unternehmungslustigen Expéditeurs hat sich bis heute gehalten.

Bermuda – die luftige Hose für heiße Tage

Die Bermuda ist sozusagen ein Modeklassiker und sollte sich, nicht nur aus praktischen Aspekten, in eurem Kleiderschrank wiederfinden – ganz gleich welche Größe ihr tragt. Denn auch im XXL-Bereich gibt es modische wie trendige Teile, die üppigeren Figuren sehr gut stehen. Eine Bermuda sollte niemals einengen, sondern locker und leger sitzen. Eine Länge bis zum Knie ist optimal.

Bermudas gibt es in vielen Variationen: Ob als Jeans- oder Chino-Modell, aus Jersey, Sweat, Denim oder Baumwoll-Twill, es gilt, die Passende zu finden. Schaut doch mal in unserem Online-Shop vorbei, da haben wir eine modische und stylische Auswahl für euch zusammengestellt.

Bermuda-Stylingtipps

Da die Bermuda in den Freizeitbereich gehört, ist an sich alles erlaubt. Ob mit T-Shirt, Poloshirt oder Kurzarmhemd kombiniert, Hauptsache leger, lässig und vor allem casual-smart. Loafer, Bootsschuh oder Sneaker dazu und fertig ist das Outfit. Was aber niemals geht, wirklich NIEMALS, das sind Socken in Sandalen zur Bermuda. Am besten noch weiße. Am stylischsten sieht es eh aus, wenn überhaupt kein Strumpf getragen bzw. sichtbar ist. Von daher besser gleich zur Sneakersocke greifen.

Also liebe Männer, zeigt mehr Bein! Ob klassisches Modell oder modisches Highlight, ob uni oder gestreift, ob gedeckter Ton oder Knallfarbe, eure neue Must-have Sommerhose in Kurzform bekommt ihr bei JAN VANDERSTORM – wie gewohnt in bester Qualität, erstklassiger Verarbeitung sowie einer hohen Passgenauigkeit und natürlich bis Konfektionsgröße 70.

Unsere Empfehlungen: 

Cargojeans Bermuda ULV  Bermuda KORFF  Bermuda JORKIN  Cargobermuda STIG

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