Jan´s Hintergrund
1
Apr
2016
2

Mode No-Go’s

April, April!?! Ja, falls ihr es noch nicht bemerkt haben solltet, heute ist der 1. April. Aber keine Sorge, von uns werdet ihr nicht hereingelegt. Das überlassen wir anderen. Wir führen euch auch nicht auf modisches Glatteis, vielmehr bekommt ihr von uns nützliche und praktische Stylingtipps, mit denen ihr immer gut ankommt.

Doch leider kommt es immer wieder vor, dass die Grenzen des guten Geschmacks überschritten werden. Und um die Modenerven nicht länger überzustrapazieren, starten wir ab heute unsere Reihe: „Mode No-Gos“ – gut gemeinte Ratschläge, manchmal mit einem Augenzwinkern, die aber niemanden belehren oder kritisieren sollen.

Stylingregel Nummer 1: Der Kragen bleibt unten!

Was irgendwann mal angesagt war, will heutzutage keiner mehr sehen: Hochgestellte Kragen von Poloshirts. Ein Look, der mit Spießigkeit in Zusammenhang gebracht und einfach nur belächelt wird. Denn, Hand aufs Herz, was soll diese Trageweise bezwecken? Ein unergründliches Rätsel. Deshalb den Kragen immer schön aufliegen lassen und sollte eine Sturmböe diesen dennoch unerwartet umklappen, bitte wieder zurechtzupfen. Sieht einfach besser aus.

Polokragen

Das gleiche gilt auch streng genommen für den Pullover, den man sich kunstvoll über die Schultern drapiert. Wirkt ebenso ein bisschen schnöselig und angestaubt. So outet man sich höchstens als „modisch unausgeschlafen“. Wenn der Pullover als vermeintliches Accessoire eingesetzt wird, kann man genauso gut einen Schal wählen. Denn der gehört um den Hals, ein Pullover dagegen nicht. Entweder überziehen oder zu Hause lassen.

 

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